Interimsmanagement mit Übergabe

Interimsmanagement: Wir besetzen den Stuhl – und bilden den aus, der ihn danach übernimmt.

Andere überbrücken die Lücke, bis Sie jemanden gefunden haben. Wir überbrücken sie – und sorgen dafür, dass sie nicht wieder aufgeht. Beides parallel. Zum Preis von einem.

Eine Führungsposition ist plötzlich leer. Und jetzt?

Die Führungskraft kündigt. Oder fällt aus. Oder Sie haben jemanden befördert, der fachlich top ist – aber mit dem Führen kommt er nicht klar. Das Peter-Prinzip in Reinform: Wir befördern gute Leute bis zu der Stufe, auf der sie nicht mehr funktionieren.

In allen Fällen dasselbe: Eine Position muss besetzt werden, die niemand intern sofort ausfüllen kann. Der Laden darf aber nicht stehen bleiben.

Klassisches Interimsmanagement löst das Problem nur auf Zeit

Ein klassischer Interim Manager setzt sich auf den Stuhl, hält den Betrieb am Laufen – und geht wieder. Was bleibt? Oft ein größeres Loch als vorher. Weil sich alle an den Externen gewöhnt haben. Und der nimmt sein Wissen wieder mit raus.

Wir machen das anders.

Ein Mandat. Zwei Stufen.

Wir gehen grundsätzlich als Interimsmanagement mit Übergabe rein. Wie weit wir gehen, hängt nur davon ab, ob es schon jemanden gibt, der übernehmen soll.

Stufe 1

Stabilisieren

Stuhl leer, es brennt. Wir kommen kurzfristig, übernehmen die Verantwortung und halten den Bereich stabil. Klare Aufgabe, klares Ende. Der Einstieg, wenn es schnell gehen muss.

Stufe 2

Übergeben (Interim-Coachsulting)

Sobald klar ist, wer übernehmen soll, fangen wir an, ihn aufzubauen. Nicht im Seminarraum – am echten Stuhl, in echter Verantwortung, während wir noch führen. Wenn wir gehen, geht das Wissen nicht mit. Es bleibt bei dem, der danach übernimmt.

Das ist der Unterschied: Andere machen Management oder Ausbildung. Wir machen beides – parallel, zum Preis von einem.

Laborbedingungen? Gibt's hier nicht. Entwicklung am echten Stuhl ist die Realität.

Wann brauchen Sie Interimsmanagement?

Plötzlicher Ausfall

Kündigung, Krankheit, Freistellung. Die Position darf nicht verwaisen.

Geplante Nachfolge

Der Vorgänger geht, der Nachfolger ist noch nicht so weit. Wir überbrücken und bauen ihn auf.

Beförderung, die hakt

Jemand wurde befördert und kämpft. Statt rauswerfen: jemand setzt sich daneben, trägt und entwickelt.

Wachstum

Ein Bereich wächst schneller, als die Führung mitkommt. Wir führen, bis die interne Lösung steht.

Warum ausgerechnet wir?

Weil ich selbst auf diesem Stuhl gesessen habe. Nicht als Berater, der über Führung gelesen hat – als COO und CEO, mit echter Verantwortung. Ich weiß, wie sich dieser Stuhl anfühlt, wenn's brennt. Und genau deshalb kann ich jemanden darauf entwickeln.

TOP 100 Trainer Deutschlands, drei Jahre in Folge. 15 Jahre Führung, Training und Entwicklung. Und die ehrliche Überzeugung, dass die beste Führungskraft nicht die ist, die nie geht – sondern die, die dafür sorgt, dass es ohne sie weiterläuft.

Wir machen uns selbst überflüssig. Mit Ansage.

Interim – oder doch Entwicklung?

Sie brauchen keine Überbrückung, sondern wollen Ihre vorhandenen Führungskräfte besser machen? Dann ist nicht Interimsmanagement das Richtige, sondern FKEP Complete – unser 12-Monats-Programm für Führungskräfteentwicklung.

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Häufige Fragen

Direkte Antworten. Keine Marketingsprache.

Interimsmanagement bedeutet, dass ein erfahrener Manager eine Führungsposition auf Zeit übernimmt – meist für einige Monate bis zu rund einem Jahr. Typische Anlässe: ein plötzlicher Ausfall, eine offene Nachfolge oder ein Bereich, der schneller wächst als die Führung mitkommt. Der Interimsmanager trägt echte operative Verantwortung, nicht nur eine beratende Rolle. Bei uns kommt ein Punkt dazu, den klassisches Interim nicht hat: Wir bilden parallel den internen Nachfolger aus.
Interimsmanagement läuft in der Regel über einen Tagessatz, nicht über ein Fixhonorar – der Gesamtpreis hängt also von Dauer und Umfang des Mandats ab. Was unser Angebot besonders macht: Der Aufbau Ihres internen Nachfolgers ist im Tagessatz enthalten. Sie zahlen für das Management – und bekommen die Ausbildung dazu. Den konkreten Rahmen klären wir im Erstgespräch.
Das hängt vom Mandat ab. Für akute Fälle – Stuhl ist leer, es brennt – richten wir uns nach Ihrer Dringlichkeit. Genau dafür gibt es die erste Stufe: kurzfristig stabilisieren, damit der Betrieb nicht stehen bleibt. Rufen Sie an, dann klären wir Verfügbarkeit und Starttermin direkt.
Eine Beratung gibt Empfehlungen und geht wieder. Wir setzen uns auf den Stuhl und übernehmen die Verantwortung – und während wir führen, bauen wir den auf, der danach übernimmt. Kein Foliensatz, der in der Schublade landet, sondern echte Führung plus echte Übergabe.
Ja – Mandate auf Geschäftsführungs-, COO- oder Bereichsleitungsebene sind möglich. Den genauen Rahmen, Verantwortung und Vertragskonstruktion legen wir vorher gemeinsam fest. Florian bringt eigene Erfahrung als CEO und COO mit – er kennt diese Verantwortung aus erster Hand.
Im Idealfall merkt niemand, dass wir weg sind – weil der interne Nachfolger längst sicher auf dem Stuhl sitzt. Genau das ist das Ziel: Wir überbrücken die Lücke nicht nur, wir schließen sie.
Interim ist sinnvoll, wenn Sie schnell eine erfahrene Führungskraft brauchen, aber die richtige feste Besetzung noch nicht gefunden haben – oder erst noch aufbauen wollen. Sie gewinnen Zeit, ohne dass der Bereich leidet. Und wenn intern jemand nachrücken soll, nutzen wir genau diese Zeit, um ihn fit für die Position zu machen.

Stuhl leer? Lassen Sie uns reden.

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